Saison 2018/2019: Konzert 6

Sonntag, 24. März 2019 Museum für Angewandte Kunst 17 Uhr

Monks Singing Pagans

Mittelalterliche Lieder von Helden, Göttern und starken Frauen Sequentia Sequentia Sendung auf WDR 3 am 25. April 2019 ab 20:04 Uhr
Vorverkauf bei KölnTicket

Im Gottesdienst liehen die mittelalterlichen Mönche und Kanoniker tagtäglich dem Gregorianischen Choral ihre Stimmen. In den Mußestunden sangen sie aber durchaus auch andere Weisen, zeigt der Blick in die alten Handschriftensammlungen der Klöster und Kathedralen. Denn ebenso offenbarte sich hier die Sagenwelt der römischen Antike und der alten Germanen. Solch kirchlichen Überlieferung heidnischer Mythologie ist der Mittelalter-Spezialist Benjamin Bagby mit seinem Ensemble Sequentia auf der Spur.

Programmfolge

  1. Odin und Christus: ein Zusammenleben in den Nordlanden …
  2. Fortuna und Philosophia …
  3. Cleopatra und Dido: selbstmörderische Heidenköniginnen …
  4. Orpheus: die Macht des Liedes …
  5. Herkules: heldenhafte Inspirationen …
Konzert ohne Pause (Dauer ca. 85 Minuten)

Von Helden, Göttern und starken Frauen

Beim Gedanken an mittelalterliche Mönche und deren Musik kommt als erstes der Gregorianische Choral in den Sinn – der feierliche rituelle Gesang, der den liturgischen Alltag der Mönche begleitete, Woche für Woche, Jahr für Jahr. Ein näherer Blick auf geistliche Handschriften des 9. bis 12. Jahrhunderts aber zeigt, dass viele Mönche und Geistliche auch andere Lieder sangen, bisweilen mit Texten, die alles andere als christlich waren. Die Kloster- und Kathedralschulen des mittelalterlichen Europa waren Zentren der Gelehrsamkeit und Brennpunkte des intellektuellen Lebens. Alle Mönche und Kleriker waren zunächst Muttersprachler einer europäischen Volkssprache (mit deren jeweiliger heidnischer Wurzel) und mussten zweisprachig werden, mussten lernen, auf Latein zu sprechen, zu denken, vielleicht sogar zu lesen und zu schreiben – in der Sprache ihres Glaubens, der Liturgie, der Wissenschaften, der Philosophie und der Literatur. Diese entscheidende Verbindung mit dem Lateinischen konnte am besten durch das Studium erhaltener antiker Texte gefördert werden: Texte römischer Autoren, Dichter, Dramatiker, Lehrer, Philosophen und Historiker, deren Werke gelesen, auswendig gelernt und in vielen Fällen auch gesungen wurden. Zusammen mit vereinzelten germanisch-heidnischen Dichtungen standen somit Lieder von den alten Göttern (Odin, Zeus, Jupiter, Bacchus), von Männern und Helden (Herkules, Orpheus, Boethius, Caesar) und von mächtigen Frauenfiguren und Göttinnen (Walküren, Fortuna, Philosophia, Kleopatra, Dido, Venus, die wilden Bacchantinnen) zur Verfügung.
Die Überlieferung dieser Lieder, auch wenn sie oft nur fragmentarisch ist, gewährt uns einen reichen Schatz europäischer Sangeskunst und ist Zeuge einer vor Leben nur so sprühenden Kultur, in der christliche Mönche ihren heidnischen Vorfahren eine Stimme verliehen, um deren Geschichte und deren Vorstellungen weiterzureichen, so dass sie bis heute nachhallen.

Das Programm Monks Singing Pagans (Mönche, die Heidnisches singen), das wir unten in der Reihenfolge der Stücke detaillierter vorstellen, wurde als Teil eines Forschungsprojekts zu den boethischen Metra gemeinsam mit dem Musikwissenschaftler Sam Barrett (Cambridge University) entwickelt. Ihm gilt der Dank des Ensembles für seine großzügige Einladung zu einer Arbeitswoche am Pembroke College/Cambridge im April 2016 sowie für seine freigiebige Unterstützung bei der Transkription der boethischen Metra und anderer Lieder.
boethius.mus.cam.ac.uk

Benjamin Bagby

Klicken Sie auf die Titellisten, um die Erläuterungen anzuzeigen.

I. Odin und Christus: ein Zusammenleben in den Nordlanden

Zaubersprüche und Beschwörungsformeln aus deutschen und angelsächsischen Quellen (9.–10. Jahrhundert): Forsahhistu unholdun? sächsisches Taufgelöbnis für konvertierte Heiden Gang uz, nesso, mid niun nessinchilinon althochdeutscher Zauberspruch gegen Krankheit Eiris sazun Idisi Phol ende Wodan Merseburger Zaubersprüche Wyrm com snican, toslat he man aus dem angelsächsischen Neunkräutersegen Wenne, wenne, wen-chichenne angelsächsischer Zauberspruch gegen Geschwüre

Aus dem heidnischen Norden sind viele vorchristliche Texte überliefert, und selbst in Klosterhandschriften finden sich verlockende Fragmente, die gelegentlich die alten Götter erwähnen. In Gestalt von Zaubersprüchen und Beschwörungsformeln präsentieren sie uns eine im Wesentlichen christliche Welt, in der Spuren des alten Glaubens in Form von Volksbräuchen hängengeblieben sind und in denen Odin und Christus sich mühelos vermengen. In der Folge finden sich in diesen Handschriften Zeugnisse für ein Zusammenleben, das typisch ist für ein erst kürzlich konvertiertes Volk. Die althochdeutschen und altenglischen Texte aus christlichen Handschriften gewähren einen Blick in die geheimnisvolle Welt der christianisierten Heiden des Nordens im 9. und 10. Jahrhundert.

Forsahhistu unholdun? ist ein Ausschnitt aus einem sächsischen Taufgelöbnis, einem Ritual, bei dem der konvertierte Heide bestätigen musste, dass er beiden, dem Teufel und den alten Göttern, abschwört. Gang uz, nesso – ein althochdeutscher Zauberspruch – sollte zusammen mit dem christlichen Gebet des Pater noster (hier ebenfalls auf Althochdeutsch) gesungen werden, um Krankheit oder Schmerz (oder Würmer) dazu zu bewegen, den Körper eines befallenen Menschen oder Tiers zu verlassen. Die beiden deutschen Texte Eiris sazun Idisi und Phol ende Wodan sind als Merseburger Zaubersprüche bekannt. Der erste bezieht dabei weibliche Mächte ein (Walküren?), die einen gefangenen Krieger befreien können. Im zweiten Spruch versucht eine Schar von Göttern und Göttinnen, den verletzten Huf einen Götterpferdes zu heilen – möglicherweise Odins eigenes Schlachtross.

Wyrm com snican ist ein Auszug aus dem angelsächsischen Neunkräutersegen, einer machtvollen Beschwörungsformel gegen Gift und Geschwüre, die sowohl Odin als auch Christus erwähnt. Wenne, wenne, wen-chichenne schließlich ist ein angelsächsischer Spruch, um ein Geschwür (oder einen Tumor?) abschwellen zu lassen, bis es so klein wird, dass es gar nicht mehr ist.

II. Fortuna und Philosophia

O varium Fortune lubricum über Fortunas Charakter (Paris, spätes 12. Jahrhundert); aus den Carmina Burana Metra aus De consolatione philosophiae von Boethius in Vertonungen der Cambridger Liedersammlung (Canterbury, frühes 11. Jahrhundert): Tha waes ricra sum on Rome-byrig angelsächsischer Prolog von Alfred dem Großen (9. Jahrhundert) Carmina qui quondam studio florente peregi Boethius’ Klage im Gefängnis Cum Phoebi radiis grave Antwort der Philosophia Nubibus atris Lehre der Philosophia

In der Reihe einflussreicher weiblicher Gottheiten, die den Geist der mittelalterlichen Christen bevölkerten, können es nur wenige mit der wankelmütigen Macht der Fortuna oder der Würde der Philosophia aufnehmen, der weisen, geduldigen und tröstenden Lehrerin in Zeiten der Not.

Die bedeutende Liedersammlung der Carmina Burana (um 1230) offenbart eine fast besessene Faszination, die von der Figur der Fortuna ausgeht. Wir stellen daraus O varium Fortune lubricum vor, ein Lied, das vermutlich von geistlichen Intellektuellen im Paris des späten 12. Jahrhunderts geschrieben wurde. Danach spielen wir Lieder aus De consolatione philosophiae (Über den Trost der Philosophie) des Boethius (um 480 – um 526): Der römische Gelehrte ist fälschlicherweise des Verrats gegen das Reich beschuldigt und wartet verzweifelt im Gefängnis auf seine Hinrichtung. Es erscheint ihm eine geheimnisvolle Frau: Philosophia. In einem von Liedern (metra) unterbrochenen Gespräch erinnert sie ihn an die Klarheit des Geistes und heilt ihn so von seiner Verzweiflung. Boethius schrieb diese Geschichte nieder; die Lieder daraus wurden in Klöstern und Kathedralschulen des 9. bis 12. Jahrhunderts vertont und gesungen. Obwohl die Melodien größtenteils verlorengegangen sind, bringen wir sie jetzt nach 1000 Jahren wieder zum Klingen. Gemeinsam mit dem Musikwissenschaftler Sam Barrett haben wir dafür mittelalterliche Handschriften herangezogen, die für Mönche in Canterbury verfasst wurden – vor allem die berühmte Sammlung der Cambridger Lieder, deren enigmatische Notation für dieses Projekt erstmals übertragen wurde.

Seiner Boethius-Übersetzung aus dem 9. Jahrhundert stellte König Alfred den Prolog Tha waes ricra sum on Romebyrig in altenglischen Versen anbei, der hier in einer Rekonstruktion von Benjamin Bagby erklingt. Danach hören wir Boethius selbst in seiner Zelle klagen, begleitet von den weinenden Musen: Carmina qui quondam studio florente peregi. Philosophia erscheint und erinnert Boethius an seine Ausbildung zum Philosophen, um ihn zu seinen Ursprüngen zurückzuführen. In Cum Phoebi radiis grave erinnert Philosophia daran, dass es eine angemessene Zeit für jede Tätigkeit im Leben gibt. Und in Nubibus atris wird Boethius ermahnt, Freude, Angst, Hoffnung und Trauer fahren zu lassen, um die Wahrheit und den rechten Pfad zu erkennen.

III. Cleopatra und Dido: selbstmörderische Heidenköniginnen

Nunc est bibendum Ode des Horaz aus einer nordfranzösischen Liedersammlung (spätes 11. Jahrhundert) Vaga instrumentale Fassung über eine Sequenz aus dem Winchester-Tropar (11. Jahrhundert) O decus, o Libye regnum Klage der Dido, Frankreich (spätes 12. Jahrhundert); aus den Carmina Burana Stans a longe instrumentale Fassung über eine Sequenz des Notker von St. Gallen (9. Jahrhundert)

Die Ode Nunc est bibendum des römischen Dichters Horaz (65–8 v. Chr.) wird auf eine Melodie aus dem 11. Jahrhundert gesungen. Die Bekanntheit dieses Liedes im Mittelalter belegt die andauernde Faszination, die der Geschichte von der ägyptischen Königin Kleopatra entgegengebracht wurde. O decus, o Libye regnum, der meisterhafte Klagegesang der karthagischen Königin Dido, hat die Form eines Lais und gehört in die Tradition der Planctus-Komposition, die auf die Schule von Petrus Abaelardus zurückgeht. Der Text untersucht den Gemütszustand der liebeskranken Königin, die von ihrem Liebhaber Äneas verlassen wurde. Ohne Hoffnung auf ein ehrenhaftes Leben sieht sie den Selbstmord als einzigen Ausweg. Der Text ist in den Carmina Burana überliefert. Die hier aufgeführte Rekonstruktion stützt sich auf eine verwandte Quelle mit Neumennotation, die von Benjamin Bagby transkribiert wurde. Stans a longe und Vaga sind Instrumentalfassungen über frühmittelalterliche Sequenzen und wurden von Norbert Rodenkirchen übertragen und rekonstruiert als Teil seiner laufenden Forschungen zu frühesten Schriftquellen über Instrumentalmusik: christliche Vokalkompositionen aus der Zeit von Notker dem Stammler von St. Gallen. Einige Sequenz-Melodien tragen in den Handschriften seltsame, vom religiösen Text unabhängige Titel, die sich auf eine präexistente Melodie beziehen könnten. Die Titel selbst erwähnen häufig Musikinstrumente – ein weiterer Hinweis auf die ursprüngliche Bestimmung als Instrumentalstücke:

IV. Orpheus: die Macht des Liedes

Felix qui potuit boni Text von Boethius, Melodie aus den Cambridger Liedern (frühes 11. Jahrhundert) O fons Bandusie instrumentale Fassung über eine Ode des Horaz (südfranzösische Handschrift, ca. 1100) Collis erat collemque aus den Metamorphosen des Ovid

Die zeitlose Geschichte von Orpheus in der Unterwelt wird in De consolatione philosophiae in Liedform nacherzählt. Gegen Ende seines Gesprächs mit Philosophia, in Felix qui potuit boni, wird Boethius daran erinnert, seinen Blick auf das Tageslicht von oben gerichtet zu halten und nicht zurückzuschauen. Die Melodie stammt hier wieder aus der Cambridger Liedersammlung. Eine weitere Horaz-Ode, O fons Bandusie, wird instrumental aufgeführt. Der Liedtext lobt die klaren Wasser der bandusischen Quelle, die am darauffolgenden Tage vom Blut des Tieropfers gefärbt werden sollen. Die ursprüngliche Melodie wird in einer instrumentalen Paraphrase vorgestellt, ausgeführt auf einer mittelalterlichen Schwanenknochenflöte mit nur vier Grifflöchern. Das Instrument ist die exakte Kopie eines Fundes aus dem 10. Jahrhundert in der Nähe von Speyer.

Collis erat collemque beschreibt den Tod und die Verwandlung des Orpheus mit einem Text des Ovid (Publius Ovidius Naso, 43 v. Chr.– 18 n. Chr.). Der große Dichter der Antike erzählt die Geschichte des Orpheus in den Metamorphosen, einer Sammlung mythologischer Geschichten, die in den gebildeten Kreisen des Mittelalters wohlbekannt waren und dort mit Sicherheit rezitiert, wahrscheinlich sogar gesungen wurden. Die Geschichte beginnt mit der Hochzeit von Orpheus und Eurydike, die von einer Schlange gebissen wird und stirbt. Nach der fehlgeschlagenen Rettung seiner Frau aus der Unterwelt lässt sich Orpheus in den Bergen nieder, um seine Geschichte zu singen. An dieser Stelle setzt die heutige Aufführung ein: Der Gesang zieht ein großes Publikum an, darunter Tiere und sogar Bäume. Die wilden und grausamen Bacchantinnen aber entdecken ebenfalls die Versammlung und töten Orpheus in ihrer Wut. Der Sänger erreicht die Unterwelt und wird mit Eurydike wieder vereint.

Die Rekonstruktion ist Teil eines Soloprojekts von Hanna Marti, die dazu schreibt: Der gesamte Rekonstruktionsvorgang fußt auf Improvisation über sorgfältig recherchiertem Material aus anderen Melodien des 12. Jahrhunderts, die zur Vertonung antiker Verse verwendet wurden. Jede Aufführung ist eine einmalige Fassung, in der verinnerlichte, melodische Gesten mit der Struktur des voranschreitenden Texts kombiniert werden, unterstützt durch das rhythmisch-modale Geflecht der Harfe. Diese Praxis des Singens und Musizierens ermöglicht ein tieferes Verständnis für das musikalische Bewusstsein des Mittelalters.

V. Herkules: heldenhafte Inspirationen

Prima Cleonei tolerata Hexameter aus den Carmina Burana (frühes 13. Jahrhundert) Bella bis quinis Text von Boethius, aus der Cambridger Liedersammlung (frühes 11. Jahrhundert) Olim sudor Herculis Pierre de Blois, aus den Späteren Cambridger Liedern (13. Jahrhundert)

Wir neigen dazu, Herkules als einen Action-Superhelden anzusehen, mit prallen Muskeln und zu viel Testosteron. Tatsächlich aber handelt seine Legende vom Zustand des Menschen, spricht die grundlegenden Fragen von Disziplin und Ausdauer, ja sogar Erlösung an und ist damit eine Inspiration für jeden nach dem wahren Lebensweg Suchenden.

In Prima Cleonei tolerata werden die zwölf Aufgaben des Herkules in Form eines zur Gedächtnisstütze eingerichteten, antiken Hexameters rezitiert. Der Text wurde in den Carmina Burana überliefert, in denen die Heldentaten des Herkules weite Verbreitung fanden. Die Aufgaben des Herkules werden auch von der Philosophia in Erinnerung gerufen, wenn sie das Lied Bella bis quinis für Boethius singt und dabei die gemeisterten Aufgaben des mythischen Helden verwendet, um ihren Schüler aufzufordern, seinem steilen Pfad und Beispiel zu folgen, damit er seiner eigenen Zwangslage ins Antlitz zu blicken vermag. Sie fordert ihn außerdem auf, niemals zu wanken, aus Faulheit oder Angst, sondern die irdischen Versuchungen zu überwinden, um zu den Sternen aufzusteigen. Wieder ist eine Vertonung aus Canterbury zu hören.

Obwohl Pierre de Blois (†1212) Hofdichter des englischen Königs Heinrich und seiner Gattin Eleonore von Aquitanien war, wurden seine lateinischen Werke auch von der geistlichen Intelligenzija in Paris sehr geschätzt (er hatte dort in seiner Jugend studiert). Das ausgedehnte Lied Olim sudor Herculis mit seinem ironisch-moralistischen Refrain (Liebe entjungfert die Verdienste des Ruhmes) hätte in vollem Ausmaß nur von einem Publikum ambitionierter junger Theologiestudenten gewürdigt werden können, die die Geschichte des Herkules ganz genau kannten.

Wer könnte – heute wie damals – dem spielerischen Subtext widerstehen, bei dem große Männer sich unter dem Einfluss der mächtigen Göttin Venus zu Narren machen? Herkules wird durch seine mörderische Besessenheit gegenüber der Prinzessin Iole zum heldenhaften Narr der Liebe. Und wer würde sich nicht mit dem Vorhaben des Sängers identifizieren, der mit einem ironischen Augenzwinkern vorschlägt, sich zum Vorteil seiner Karriere und seines Ansehens von den Verlockungen der Liebe zu befreien? Wir alle wissen, dass es ihm nicht gelingen wird.

Mitwirkende

Sequentia Hanna Marti – Gesang, Harfe Norbert Rodenkirchen – Flöten Ltg. Benjamin Bagby – Gesang, Harfe

Die Instrumente

6-saitige germanische Harfe von Rainer Thurau (Wiesbaden 1997) 16-saitige Harfe von Claus Henry Hüttel (Düren 2015) Holzflöten von Giovanni Tardino (Rom 2006) und Beha & Gibbons (Boston 1995) Schwanenknochenflöte von Friedrich von Huene (Boston 1999) Schafsknochenflöte von Friedrich von Huene (Boston 1999)